Über mich

Ich heiße Tobias Buckdahn…

… und mein Hobby ist das Entwerfen und Bauen von Skulpturen und Modellen aller Art aus Legosteinen. Die Ergebnisse dieser Tätigkeit präsentiere ich euch genau hier – auf dieser Webseite.

Wenn du mehr wissen möchtest, dann sage ich dir auch gerne…

Meine Skulptur und ich
Eine meiner Legoskulpturen und ich … ich bin der mit der Brille.

Mein Werkstoff – Mehr als ein Spielzeug

Manche Menschen sammeln Briefmarken, andere Plüschtiere oder Münzen. Jedem das Seine, ich sammele Steine. Ich bin gerne kreativ und versuche, meine Einfälle und Ideen in irgendeiner Form festzuhalten. Für mich persönlich sind Legosteine die perfekte Wahl, wenn es genau darum geht.

Lego ist in meinen Augen ein Material, welches Ideen darstellbar und greifbar machen kann. So unkompliziert, dass Kinder es lieben. So vielfältig, dass es ganze Themenparks füllt. Und so faszinierend, dass es mich schon immer in seinen Bann gezogen hat. Von Kindesbeinen an baute ich alles erdenkliche mit Legosteinen nach – und habe seither nicht damit aufgehört.

Überblick über mein Steine-Paradies
Meine Legowerkstatt in aufgeräumtem Zustand (Rarität)

Mein Hobby – mehr als nur Basteln

Wie du schon weißt baue ich Legomodelle – für Außenstehende dürfte das eigentlich alles sein, was man von meinem Hobby mitbekommt. Aber für mich ist Lego viel mehr als das. Es bietet Facetten, die über das „einfache“ Bauen hinausgehen:

  • Kreativität >> Ideen: Ohne Idee kein Projekt. Ob beim Bau eines Modells, beim Gespräch mit Freunden, beim Stöbern im Internet … überall warten Ideen darauf, erdacht zu werden. Und Lego regt mich zum Denken an. In manchen Augenblicken scheint es, als würde man die Welt durch andere Augen sehen.
  • Logik >> Planung: Wo ein Stein ist, kann kein anderer sein. Je größer die Idee, desto umfangreicher die Planung. Oft wirkt die Vorbereitung einer Skulptur wie ein großes Gedankenexperiment – in drei Raumdimensionen. Die Herausforderung, eine Idee – auch gegen physische Hürden – zu perfektionieren, ist jedes Mal ein Nervenkitzel der besonderen Art.
  • Kalkül >> Material: Lego ist kein preiswertes Hobby – das lässt sich kaum leugnen. Umso wichtiger ist rechnerisches Geschick beim Planen, Vergleichen und Bestellen. Jeder gesparte Cent kann ein weiterer Stein in der eigenen Sammlung sein – nicht selten der entscheidende. Dieser Gedanke spornt mich an.
  • Klarheit >> Sortierung: Jeder Baustein braucht Platz. Bei tausenden Steinen ergibt das schnell ein unbeherrschbares Tohuwabohu. Die Kunst besteht darin, den Kampf gegen das Chaos mit möglichst einfachen Mitteln für sich zu entscheiden – trotz beständigem Wachstum. Sofern dieses Vorhaben gelingt, ist es ein tolles Gefühl, für das es sich eindeutig „zu kämpfen lohnt“ …
  • Geduld >> Umsetzung: Planen dauert lange, bauen dauert länger. Um ein Modell aus vielen kleinen Kunststoff-Quadern zu formen, braucht es vor allem Zeit. Zudem ist keine Planung vollkommen. Nicht selten baue ich einen Abschnitt noch einmal komplett ab, weil er in echt nicht so aussieht wie gedacht. Es ist die Aussicht auf einen einmaligen Blickfang und der Spaß am Ausprobieren, der mich in der Zeit des Bauens vorantreibt.
  • Neugier >> Präsentation: Nur für sich alleine bauen ist langweilig. Ich möchte meine Modelle zeigen. Die somit nötigen Fotos (und auch Videos) entstehen in teilweise langen „Fotoshootings“, bei denen ich verschiedenste Belichtungszeiten, Beleuchtungen und Umgebungen ausprobiere. Ich bin kein professioneller Fotograf, deshalb bin ich stets umso gespannter auf die teilweise überraschenden Ergebnisse und Variationen.
Skulptur eines roten Legoauges
Mein persönliches Lieblingsfoto aus meinem Portfolio

Meine Motivation – Freude und Staunen frei Haus

Was mich antreibt, ist der Ehrgeiz, immer beeindruckendere, lustigere und ausgefallenere Skulpturen mit Lego umzusetzen. Es ist einfach ein tolles Gefühl, ein neues Modell fertigzustellen und anschließend in Szene zu setzen. Ein Gefühl, auf das ich nicht verzichten kann.

Außerdem ermutigen mich regelmäßig aufs Neue die Reaktionen von Freunden, Familie und Bekanntschaft. Es ist schön zu wissen, dass man einigen Menschen mit seinen Werken ein Lächeln und/oder Staunen aufs Gesicht zaubern kann. Dafür lohnt sich der Spaß beim Bau zusätzlich.

Foto für Winter-Wettbewerb beim Lego Club
Mein erstes Portfolio als Lego-Meisterbauer (anno 2002)

Wenn du möchtest, dann tritt hier mit mir in Kontakt, schaue dir meine bisherigen Kreationen an oder erweitere deinen Lego-Horizont. In jedem Fall Danke fürs Vorbeischauen.

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